Hancock

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Ja, ich bin ein Superhelden-Fan.
Sieht man auch meiner privaten Videothek an.

Außerdem bin ich ein Kind der "Prinz von Bel-Air"-Generation. Also damit auch ein Will Smith-Fan.
Absolut.

Also war klar: in den neuen Film MUSS ich rein.
Vor großen Filmen hört man vorher immer die interessantesten Kritiken (war beim neuesten Indy ja auch so).
Da ich mir aber meine Meinung gern selbst bilde, hab ich mir den Film lieber erst selbst angesehen, bevor ich sagen konnte "gut" oder "naja".

Aber dieser Film ist wirklich klasse.
Das Publikum war durchweg begeistert, und am Ende gab's sogar Applaus. Ist ja auch eher selten.

OK, das ist kein "normaler" Superheldenfilm wie Spiderman oder ähnliches.
Diesen Helden gibt's schon ewig, außerdem hat er mal ganz andere Probleme als seine Comic-Artgenossen (also weniger die Mädchen- und Pickelgeschichte...).
Aber gerade das macht diesen Helden so richtig unsympatisch und daher irgendwie interessanter als seine Kumpel von Marvel o.ä.

Die Gags sind vielleicht nicht gerade Oskar-verdächtig, aber ich hab herzlich gelacht.
Also genau das Richtige für einen guten Kinoabend.

Wird sich die DVD lohnen? Klaro. Man sollte aber Superhelden mögen. Oder wenigstens Will Smith.

Und hier meine Wertung:
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Da da da daaaaaaaaa,
da da daaaaaaaa...
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Jaja, der neue Indy ist im Kino.
Ich war zwar nicht gleich am ersten Wochenende drin, aber dennoch diese Woche Freitag.

Ach ja, super - endlich wieder richtig gute Unterhaltung im Kino. Ein Klassiker!
Oder?

Naja, der Oberknüller war's nicht. Die ersten drei Indys waren wirklich besser.
Aber was soll's?
Ich bin ins Kino gegangen, um unterhalten zu werden und zwar von so richtig tollen Schauspielern, guten Regisseuren, einem seltsamen Drehbuch und natürlich dem Thema an sich.
Und genau das hab ich bekommen.

Und hier meine Wertung:
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Und dazu einen Mutt-Tarzan extra. ;)

Sex and the City - Der Film

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Ja, ich bin ein Fan von Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda.
Ich hab zwar nicht alle Folgen gesehen (fehlte mir manchmal echt das Durchhaltevermögen), aber ich blieb auf Dauer gesehen dabei.

Und so war ich natürlich auch im Film.
Eigentlich mehr im Rahmen meines Junggesellinnenabschieds als aus purer Fanleidenschaft - aber trotzdem.
War wirklich ein prima Film. Hätte zwar auch gereicht, sich den im TV anzusehen, aber wenn man schonmal drin ist, kann man ihn wirklich genießen.
Es waren aber auch wirklich traurige Szenen drin (ich sag nur: die Blumen! die Blumen!).
Außerdem merkt man schon, dass es im Grunde nur eine auf über 2 Stunden in die Länge gezogene Doppelfolge ist.
Aber egal.
Es geht ja doch mehr um den Spaß an sich, stimmt's?


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Keinohrhasen

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Ich sag's gleich zu Anfang:
Ich hab selten so gelacht wie in diesem Film.
Echt.

Eigentlich will ich gar nicht zuviel der Story verraten. Einfach anschauen.
Die Anwesenheit von Kindern würde ich mir aber überlegen. Die lachen sich zwar auch kringelig, aber hinterher könnten sie u.U. unangenehme Fragen stellen... ;)Hier geht's weiter...

Ratatouille

Ratatouille
Wow, ist der niedlich!!

Sobald der Teaser das erste Mal über den Bildschirm flimmerte, wusste ich: In den Film muss ich rein!
Und ich hatte Recht. Dieser Film ist einfach klasse.

Nicht nur, dass Remy unheimlich süß ist (ja, die Ohren! flaumig wie ein Pfirsich), die Story spielt in auch noch Paris und es geht um gutes Essen!
Das kann ja nur gut werden.Hier geht's weiter...

Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt

Wow, endlich wieder ein FdK-Film!
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Jippieh!

Ich war ja schon immer ein großer Fan von Piraten-Filmen, da kamen mir die FdK-Filme genau recht. Wer konnte schon ahnen, dass daraus ein solcher Hype wird? Geht ja bis in die Mode...

Und heute kam der Film per Post.
Ach was, "Film" sage ich! Das Epos!
Und zwar als Special Edition-DVD. Klar.Hier geht's weiter...

Ocean's Thirteen

Aaaaaaach, ja...
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Es gibt ja nicht viele Filme, in denen so viele gutaussehende Männer mitmachen... - und der darüber hinaus auch noch gut ist. Richtig gut.
Davon mal abgesehen ist es auch eine echte Leistung, gleich drei solcher Filme mit dem selben Thema rauszubringen, die alle gut sind.
Hier geht's weiter...

Shrek der Dritte

Hab' ich schon gesagt, dass ich Animationsfilme liebe?
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Ich denke, schon. (müsste mal nachzählen)

Shrek der Dritte ist mal wieder richtig klasse. Genau das, was wir immer von Shrek erwarten.
Gnadenlos werden "Klassiker" durch den Kakao gezogen, die Songauswahl ist wie immer super und die Witze zünden wie ein Feuerwerk durch den ganzen Film hindurch.Hier geht's weiter...

Harry Potter und der Orden des Phönix

Es war wieder soweit:
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Harry Potter kam mit der Post. Und alle bleiben bei recht annehmbaren Sommerwetter zuhause und warten auf den Paketboten.

Öh, ach nö, ist ja hier der Film-Blog.

Aaaalso:
Der aktuelle HP-Film.
Kurz gesagt: Er ist - wie alle HPs - kürzer als das Buch und daher in einigen Dingen (wie immer) geändert. Muss ja sein.
Die wichtigsten Dinge sind jedoch wirklich gut umgesetzt.Hier geht's weiter...

Der Teufel trägt Prada

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Um es gleich vorweg zu sagen:
Bestell deinem Freund eine Pizza, setz ihn vor die Daddelbox und schau dir den Film allein an. Anders hättest du an dem Film sicher nicht so viel Spaß, wie es dieser Film eindeutig verdient.
Übrigens kann ich mir nach diesem Film nicht vorstellen, dass überhaupt noch jemand ernsthaft bei Vogue arbeiten möchte.
... oder diesen nervigen Telekom-Klingelton erträgt, ohne kreischend den Raum zu verlassen.Hier geht's weiter...

Die Insel

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Wirklich schade, dass Ewan McGregor nicht der nächste James Bond geworden ist. Der hätte mir in der Rolle wirklich gefallen.
Dieses Grinsen ist einfach Gold wert.
Aber jetzt mal zum Film:
Kennt irgendjemand - vielleicht noch aus der Schule - die Bücher "1984" oder "Schöne neue Welt"?

Wer die kennt, sollte unbedingt auch die Insel ansehen. Ich könnte wetten, dass der Drehbuchautor diese zumindest einmal überflogen hat.
Ansonsten ließ er sich sicher beeinflussen von Matrix, diversen Actionfilmen und der aktuellen Klon- und Körperteilezucht-Wissenschaft.Hier geht's weiter...

Casanova

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Hach ja, Heath Ledger....!
Wow.
Nicht nur, dass er super aussieht, er spielt ja auch so toll. Und das auch noch in so guten Filmen! Und vor allem in so vielen Filmen in so kurzer Zeit.
Wie macht er das nur?

"Casanova" ist kein erneuter Aufguss der Casanova-Berichte. Die hat man schon oft genug gesehen.
Außerdem ist ja klar, das Hollywood gerne mal was hinzudichtet.
Diesmal behaupten sie wenigstens nicht, dass das so in Casanovas Memoiren gestanden hätte. So braucht man sich auch darüber nicht aufzuregen.Hier geht's weiter...

Himmel & Huhn

himmelhuhn
Der erste Disney-Animations-Film ohne Pixar.
Merkt man's?
Ja.
Ist das schlimm?
Nö, gar nicht.
Ich hatte im Vorfeld (wie das ja oft so ist) einige negative Bemerkungen darüber gehört, wie tapsig Disney sich mit diesem Film angestellt hätte.
Kann ich gar nicht sagen.
Und dabei bin ich ein großer Fan von Pixar-Filmen.
Dieser Film ist in guter alter Disney-Manier ein klasse Film für die ganze Familie. Die Kinder werden ihn lieben (eben weil's ein Disney ist - war schon immer so) und die Erwachsenen lachen sich über die versteckten (naja, halbversteckten) Anekdoten kaputt.
Ein Beispiel: Der Einschub von Indiana Jones.
Wer's nicht kapiert: anschauen!
Besonders klasse: Verona Poth spricht Susi, das hässliche Entlein. Zum kreischen. Sollte sie öfter machen. Und wer viel Stefan Raab sieht weiß, dass Boris Becker - unser Bobbelsche - den Schultrainer spielt. Stichwort "Völkerball"!!

Wo die Liebe hinfällt

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And here's to you Mrs. Robinson
Jesus loves you more than you will know oh oh oh...


Kommt das irgendwem bekannt vor?
Jupp, von Simon and Garfunkel. Und zwar über "Die Reifeprüfung". Die Sache mit Dustin Hofmann und Anne Bancroft. Kennt man doch.
Die Idee zu behaupten, das wäre echt passiert, ist genial.

Und diese Idee mit Jennifer Aniston, Shirley McLane und Kevin Costner zu verfilmen, ist eigentlich die noch viel bessere Idee.
Wie schon weiter unten erwähnt, bin ich geradezu verrückt nach Filmen mit Jennifer Aniston. Sie ist einfach sooo niedlich.
Die Kombi von Aniston und McLane musste den Film einfach zu einer perfekten Komödie machen. Und dass Kevin Costner endlich mal wieder in einem richtig guten und witzigen Film mitspielt, ist auch mal wieder nötig gewesen.
Von der Story möchte ich gar nicht zu viel verraten. Man muss auch nicht "Die Reifeprüfung" gesehen (oder gelesen) haben, um ihn zu verstehen. Das wird genug erklärt.
Aber dieser Film ist mal wieder ein echter Tipp von mir!

Die Familie Stone

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Ich bin - wie so viele - ein Fan von Sarah Jessica Parker.
Natürlich seit "Sex & the City" - eben wie viele.
Sie hat noch in einigen weiteren Filmen mitgespielt - z.B. "Club der Teufelinnen", "Mars Attacs" oder "Hocus Pocus" - in denen sie richtig gut war. Auch die Filme waren klasse.
Aber dieser hier?

Na, ich weiß nicht.
Was dem Film am meisten fehlt, ist, dass man mit den Figuren einfach nicht warm wird.
Und das sollte doch eigentlich eine Voraussetzung sein, oder?
Weder die Figur der Meredith (Sarah J. Parker) noch die ihres Freundes (Dermot Mulroney), ihrer Schwester (Claire Danes) oder die Familie Stone (u.a. Diane Keaton und Rachel McAdams) wurden mir sympatisch.
Die Streitereien sind - das muss man neidlos eingestehen - so nah an der Realität, dass es beinahe erschreckend wirkt. Beide Seiten sind z.T. durchaus verständlich in ihren Meinungen. Das macht sie jedoch noch immer nicht sympatischer.
Unter diesem Film hatte ich mir eine echte Komödie mit zwei großen Schauspielerinnen (Parker & Keaton) vorgestellt.
Kennt ihr die Filme, in denen die besten und witzigsten Szenen alle bereits in der Vorschau zu sehen sind?
Genau ein solcher Film ist "Die Familie Stone".
Schade eigentlich. Denn der Film geht zum Teil wirklich zu Herzen. Aber sogar das macht ihn mir nicht sympatischer.

King Kong

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Um es gleich vorweg zu sagen:
Dieser Film ist ein Abschmink-Film.
Soll nicht heißen, dass man sich den Film besser abschminken sollte. Im Gegenteil.
Aber ich habe am Ende des Films so geheult, das ich mir das Abschminken danach sparen konnte.
Gehen wir den Film aber mal der Reihe nach durch.Hier geht's weiter...

Couchgeflüster

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Na also, sie kann's eben immer noch:
Meryl Streep ist mal wieder in einer richtig tollen Komödie zu sehen.
Erinnert sich jemand noch an "Der Tod steht ihr gut"? Dieser Film ist zwar nicht so herrlich böse, aber dafür ist Meryl Streep so richtig zum kaputtlachen.
Auch Uma Thurman ist endlich in einer anderen Rolle als der so umjubelten "Kill Bill"-Figur zu sehen (die ich sowieso nicht so toll finde).
Streep und Thurman spielen so herrlich zusammen, dass man sich fragt, warum das noch nicht früher geklappt hat.

Auch die Liebesbeziehung von Thurman mit dem (14 Jahre) jüngeren Film-Sohn der Streep kommt so überzeugend rüber, dass man sich fragt, warum nicht mehr Frauen da draußen sich einen jüngeren Lover suchen. Und dann mit ihrer Therapeutin darüber reden. Aber vielleicht tun sie's ja, mir fehlt da womöglich nur der Durchblick.
Das einzige, was mich an diesem Film stört, ist der Schluß. Den verstehe ich erstens nicht, und zweitens gefällt er mir nicht.
Naja, womöglich ist das aber Geschacksache. Und es ist definitiv kein Grund, diesen Film zu verpassen.
Wir waren mit 2 Jungs drin, und sogar denen hat's außerirdisch gut gefallen.

Das wandelnde Schloss

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Aus Asien erwartet man bei Zeichentrickfilmen immer etwas Besonderes. Vor allem, dass es etwas völlig anderes ist als ein Hollywood-Zeichentrick.
Das wandelnde Schloss wurde hierzulande glaube ich als Kinderfilm angepriesen.
Naja.
Ich will damit nicht sagen, dass Kinder da nicht rein sollten. Im Gegenteil. Ist mal was völlig anderes als Pokemon etc. Aber wer beim "wandelnden Schloss" etwas wie "Chihiros Reise ins Zauberland" erwartet, wird sich sicherlich wundern.
Klar, auch dieser Film kommt nicht ohne Hexen, Magier und Zauberwesen aus.

Aber welches europäische Märchen verzichtet denn ebenfalls auf so etwas? Eben.
"Das wandelnde Schloss" spielt - denke ich - einmal nicht in Asien, sondern zu meiner Überraschung in Europa (korrigiert mich, wenn ich mich irren sollte), womöglich vor dem Hintergrund eines Krieges. Könnte der 1. Weltkrieg sein, vielleicht (sehr vielleicht) auch noch der zweite, allerdings stimmt einiges nicht ganz.
Aber das ist ebenfalls nicht so wichtig.
Die Geschichte ist insoweit auch für Erwachsene interessant, als dass es sich um eine Liebesgeschichte dreht. Die "Heldin" wird gleich zu Anfang in eine sehr alte Frau verwandelt, die unbeabsichtigt beim schönsten Mann des Königreiches landet.
Natürlich erwartet man nun, dass er sich allmählich in sie verliebt, obwohl sie so alt und hässlich ist... Und so weiter, gutes Vorbild für die Kinder, etc.
Jedoch erwarten den Zuschauer einige interessante Wendungen, bevor die Geschichte zu Ende ist. Mehr will ich gar nicht verraten.
"Das wandelnde Schloss" ist definitiv einer der asiatischen Filme, die trotz des Zeichentricks und des ein wenig auf kindlich getrimmten Inhalts für Erwachsene immer wieder spannend sind.

Harry Potter & der Feuerkelch

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Endlich ein neuer Harry Potter-Film!
Nachdem ich schon unheimlich lange (kam mir zumindest so vor) auf das neuste Buch gewartet hatte, kam dieses Jahr auch der neue Film raus - und zwar die Verfilmung des Bandes Nr. 4.
Ich hatte schon im Vorfeld einiges über diesen Film gehört, gab allerdings nicht viel auf diese Kritiken.
Ich bilde mir meine schlechte Meinung gern selbst. ;)


Da ich auch die anderen HP-Filme im Kino gesehen hatte (klar, hab ich auch alle schon auf DVD), war mir klar, dass es keine 100%ige Verfilmung des Buchstoffes sein kann.
Klar, dafür ist das Buch viel zu dick.
Außerdem kann man ein Buch einfach nicht komplett mit allem verfilmen, dafür ist es ja eben ein Buch und kein Film.
Logisch, oder?
Trotz einiger Änderungen hat mir die Verfilmung unheimlich gut gefallen.
Obwohl laut einiger Kritiken diesmal keine "kleinen Jokes" im Film auftauchen würden, gab es doch für das gesamte Kinopublikum einige unheimlich witzige Szenen.
Auch bin ich überhaupt nicht der Ansicht, dass diesmal die Verfilmung viel zu düster für Kinder ausgefallen wäre. Einerseits gibt das Buch nun einmal den Handlungsverlauf so vor, und andererseits sind die meisten anderen Filme um einiges "düsterer" oder "brutaler" als Harry Potter-Filme das überhaupt jemals sein könnten.

Wallace & Gromit und das Riesenkaninchen

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Endlich sind sie wieder da: die besten Knetmännchen aller Zeiten!
Nach "Alles Käse" und "Unter Schafen" wurde es aber auch endlich mal wieder Zeit für einen W&G-Film. Dass der neue Film sogar "abendfüllend" ist, also "richtig ins Kino kam" ist natürlich noch besser.
W&G-Fans können mit diesem Film endlich mal wieder einen gelungenen Abend im Kino verbringen. Alle, die den englischen Humor schätzen und weniger auf die aktuelle Perfektion abfahren, die derzeit in amerikanischen Trickfilmen um sich greift, werden diesen Film lieben.

Mein Tipp:
Wer alte schwarz-weiß-Gruselfilme mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen...
Kleine Bemerkung am Rande:
Ich würde mir jetzt am Liebsten Knete kaufen und auch so tolle kleine Häschen kneten. Unverständnis? Tja, da kann ich nur sagen: Film ansehen!!!!

Madagascar

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Na also, endlich wieder ein Animations-Film von Dreamworks. Da ich ein totaler Fan von Shrek bin, musste ich mir den natürlich auch ansehen. Außerdem hatten es mir die Pinguine in der Vorschau angetan.
OK, er ist nicht mit Shrek dahingehend zu vergleichen, dass er ständig fiese (aber berechtigte) Seitenhiebe auf Disney ablässt. Aber dennoch sind die Charaktere menschlich-realitätsnah und charmant erdacht.

Logisch, die Pinguine sind der Reißer (Zitat: „Hier ist´s ja voll ätzend.“). Aber das Nilpferd Gloria ist auch nicht zu verachten, eine echte Powerfrau – und die einzige mit Durchblick. Klar, die anderen sind ja alle Männer…

Extra-Schmankerl:
Wie bei den Animations-Filmen mittlerweile fast Standard, ist der Abspann besonders nett gestaltet. Zwar gibt es hier keine extra gestalteten Outtakes, aber das Disco-Dancing auf „I like to move it“ ist einsame Superspitze.
Super-Dooper-Schmankerl:
Wie immer haben die "Darsteller" ihre Stimmen von tollen Prominenten bekommen. Im deutschen sind das: Bastian Pastewka als Giraffe Melman, Rick Kavanian als Zebra Marty und die Pinguine werden von niemand anderem gesprochen als den Fantastischen Vier.

Mr. & Mrs. Smith

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Um es gleich vorweg zu sagen: Ich war schon immer ein großer Fan von Jennifer Aniston. Daher hab ich von den Gerüchten um Brad Pitt und Angelina Jolie nie viel gehalten und fand allein die Idee, dass er seine Frau wegen Ms. Jolie verlässt, schrecklich.
Naja.
Natürlich wollte ich zuerst auch gar nicht in den Film reingehen. Doch dann traf mich unvorbereitet die Vorschau und ich war sofort begeistert. Hmmm, lag vielleicht auch an Brad Pitt in Shorts. Wer weiß.
Ich persönlich sehe mir gern Actionfilme an (z.B. großer Fan von „Stirb langsam“). Besonders, wenn es Actionkomödien sind (wie z.B. die „Lethal Weapon“-Reihe). Und dieser Film passt perfekt in mein Fan-Schema.

Es ist kaum zu glauben, dass man so viel lachen kann in einem Film, in dem reihenweise Leute niedergeballert werden. Eigentlich steht auch gar nicht die Action so sehr im Vordergrund, obwohl diese wirklich toll choreographiert ist, sondern vielmehr das ständige Gekabbel zwischen den Eheleuten Smith.

Ich habe letztens irgendwo gelesen, dass man diesen Film als eine Art „Rosenkrieg“ mit scharfen Waffen sehen kann. Stimmt zum Teil, da sich das Paar wirklich herrlich versucht niederzumähen. Dennoch – und das kann ich bestimmt schon verraten – stimmt das Ende nicht mit dem Rosenkrieg überein. Für Nicht-Kenner des „Rosenkrieges“: Die beiden sterben nicht.

Star Wars - Episode 3

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Ja, ich war gleich zweimal drin. Ja. Und ich würde es bestimmt wieder tun.
Früher war ich kein großer Fan der Star Wars-Reihe (siehe Besprechung der Episoden IV-VI). Und die neuen Episoden waren natürlich ganz anders als die alten. Schon allein deswegen, weil Han Solo noch gar nicht geboren ist (bin kein großer Luke Skywalker-Fan).
Dennoch bin ich wie bekloppt in alle neuen Filme reingerannt.
Ich mochte sie alle. Ich verstehe bis heute nicht ganz, warum „eingefleischte Fans“ die nicht mochten. Und was bin ich? Eine spät Bekehrte?
Hmmm.
OK, die Dialoge waren in Episode II nicht so der Brüller. Aber das kann man über locker 80% aller Hollywood-Schinken sagen.

Ich war gleich zu Anfang begeistert von der tollen Weltraum-Action. Wow, wow, wow. Sowas muss man auf Leinwand gesehen haben. Tipp von mir: geht nie mit Piloten rein. Von denen bekam ich gleich zu hören „Angeber“… (Gruß an Sven und Thomas an dieser Stelle).
R2 ist klasse. Das ganze Kino hat schallend gelacht, als er einem Droiden einen Stromschlag verpasste und dieser ihn feste zurücktrat mit dem Spruch „spinnst du?“. Jaja. Ich will auch so einen.
Soweit: Ja, der Film hat – wie alle Star Wars – viele kleine Witzchen eingebaut. Und ich wette, wenn ich ihn mir noch ein paar Mal ansehe, finde ich noch welche.
Ich gebe zu, am Ende hab ich geweint. Ganz schrecklich. Es ist einfach furchtbar, dass Anakin so böse wird und Padme damit so quält.
Aber zeigt das nicht, wie durchdacht diese Szenen sind und wie realistisch?
Jahaaa.
Zum Schluss:
Episode 3 ansehen ist ähnlich wie Titanic ansehen. Jeder weiß, wie´s ausgeht. Da geht kein Weg dran vorbei. Anakin wird Darth Vader, Padme stirbt, Joda und Obi-Wan gehen in die Verbannung, die Zwillinge werden getrennt… Usw., usw.
Trotzdem ist der Film bis zum Schluss spannend.

7 Zwerge

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Ich mag Komödien. Ich mag deutsche Komödien. Ich mag Otto Waalkes.
Aber dieser Film? Hmmm, mal überlegen.

OK, er ist wirklich witzig. Nina Hagen ist die personifizierte böse Königin, wieso ist da nicht schon früher einer drauf gekommen? Perfekte Besetzung, wirklich.

Klar, Martin Schneider ist toll als Speedy – außerdem muss man ihn als gebürtiger Hesse einfach mögen. Auch Boris Aljinovic, den ich bisher noch gar nicht kannte (?), ist zum kreischen. Oder Rüdiger Hoffmann als Zauberspiegel! Da überlegt man glatt, ob man nicht auch so einen haben will… Große Klasse auch: der weiße Helge. Zitat: „Werft den Ring ins Feuer.“
Mehr verrate ich nicht.

Im Großen und Ganzen ein witziger Film, allerdings kein echter Meilenstein der deutschen Kino-Spaß-Kultur. Aber davon gibt’s ja noch mehr. Und die sind nicht von Otto. Denn der ist ja eigentlich echt super.
Bemerkung am Rande:
Ich hab in einem Forum eine echt miese Rezension gelesen. Da beschwert sich jemand, dieser Film sei „rassistisch, sexistisch und beleidigend schlecht“. Der Wortwitz zwischen „Jäger“ und „Neger“ wäre kaum zu ertragen („rassistisch“), der Spruch von wegen „Ich kann keine Frauen schlagen“ wäre total gemein („sexistisch“) und alles in allem wäre das alles ziemlicher Müll.
Bei „rassistisch“ dachte ich noch, der Schreiber wäre ein Ami.
Bei „sexistisch“ dachte ich, es handle sich um eine Frau.
Aber von wegen: alles deutsch.
Tja, so eine Rezension hat der Film nicht verdient. Ich wage zu bezweifeln, dass sich jemand etwas rassistisches dabei gedacht hat (mir ist das nicht mal aufgefallen, ich fand’s nur witzig. Immerhin sind wir eine Nation von Nuschlern, oder? Da kann man sich ja mal verhören…). Und der Witz mit dem Frauen schlagen…? Ich bin eine Frau und fand’s witzig. Es geht ja nicht darum, eine Frau zu misshandeln. Aber mal im Ernst: wenn ein kleiner Junge von einer bösen alten Tante die Zauberlampe weggenommen bekommt (Achtung: Filmszene), da wird er ihr dochmal gegen’s Schienbein treten dürfen, oder???

Die Unglaublichen

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Wie schon öfter erwähnt, bin ich der totale Fan von Zeichentrick- und Animations-Filmen. Von Superhelden sowieso.
Also ist ein Animationsfilm über Superhelden genau das Richtige für mich.
Die Story werde ich hier nicht ausbreiten, ich gehe davon aus, dass diejenigen, die den Film noch nicht kennen, entweder schon mal von der Story gehört haben oder es gar nicht wollen…

Als ich einen Kollegen fragte, welcher Held sein Lieblings-Unglaublicher wäre (ich war damals noch nicht drin gewesen – Schande über mich), antwortete er: „Jack-Jack“.
OK, hab ich nicht kapiert.
Aber nur solange ich den Film noch nicht gesehen hatte. Jetzt bin ich voll seiner Meinung. ;)

The Italian Job

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Erinnert sich irgendjemand noch daran, dass Mark Wahlberg mal Marky Mark war?
Tja, ich bin so eine alte Nuss, ich kann mich da noch gut dran erinnern. Er war aber auch nicht schlecht als Unterhosen-Model für Calvin Klein.
Hach ja. Damals wollten wir alle so ein Poster.
Tja, die Zeiten sind vorbei. Ich vermisse sie nicht, denn jetzt ist er irgendwie noch besser. Zwar nicht mehr ganz so ausgezogen wie früher, aber er sieht immer noch unverschämt gut aus. Und anscheinend ist er kein so schlechter Schauspieler. Ich seh mir seine Filme zumindest gern an.
Ich hab mir schon immer gern Filme angesehen, in denen irgendein großer Coup durchgezogen wird. Da gibt’s ja auch ein paar schöne alte Schinken zu dem Thema.
 

Hier wird gleich zu Anfang eine riesige Menge an Goldbarren geklaut. Klappt alles gut – bis auf den fiesen Kollegen Steve (Edward Norton, dem nimmt man gern den Bösewicht ab). Der will den Schotter nämlich selbst behalten, und natürlich die anderen ausschalten.
Logisch, das klappt nicht.

Aber die wollen jetzt natürlich alles wieder zurückholen.
Das einer beklaut werden soll, der selbst ein Dieb ist, und der im Verlauf des Films auch noch rauskriegt, dass er bestohlen werden soll und seinerseits die Ganoven reinlegen will – klingt klasse. 
Ist es auch.
Besonders liebe ich die Mini-Verfolgungs-Jagd.
Ja, ich habe ein Faible für das Auto, warum?
OK, den Film hat’s schon mal gegeben.
Na und? Wenigstens endlich mal eine Neuauflage, die richtig gut ist.