Trickfilm etc.
Ratatouille
Sonntag, 07. Juli 2008
Sobald der Teaser das erste Mal über den Bildschirm flimmerte, wusste ich: In den Film muss ich rein!
Und ich hatte Recht. Dieser Film ist einfach klasse.
Nicht nur, dass Remy unheimlich süß ist (ja, die Ohren! flaumig wie ein Pfirsich), die Story spielt in auch noch Paris und es geht um gutes Essen!
Das kann ja nur gut werden.Hier geht's weiter...
Shrek der Dritte
Donnerstag, 11. November 2007
Hab' ich schon gesagt, dass ich Animationsfilme
liebe?
Ich denke, schon. (müsste mal nachzählen)
Shrek der Dritte ist mal wieder richtig klasse. Genau das, was wir immer von Shrek erwarten.
Gnadenlos werden "Klassiker" durch den Kakao gezogen, die Songauswahl ist wie immer super und die Witze zünden wie ein Feuerwerk durch den ganzen Film hindurch.Hier geht's weiter...
Shrek der Dritte ist mal wieder richtig klasse. Genau das, was wir immer von Shrek erwarten.
Gnadenlos werden "Klassiker" durch den Kakao gezogen, die Songauswahl ist wie immer super und die Witze zünden wie ein Feuerwerk durch den ganzen Film hindurch.Hier geht's weiter...
Himmel & Huhn
Freitag, 03. März 2007
Merkt man's?
Ja.
Ist das schlimm?
Nö, gar nicht.
Ich hatte im Vorfeld (wie das ja oft so ist) einige negative Bemerkungen darüber gehört, wie tapsig Disney sich mit diesem Film angestellt hätte.
Kann ich gar nicht sagen.
Und dabei bin ich ein großer Fan von Pixar-Filmen.
Dieser Film ist in guter alter Disney-Manier ein klasse Film für die ganze Familie. Die Kinder werden ihn lieben (eben weil's ein Disney ist - war schon immer so) und die Erwachsenen lachen sich über die versteckten (naja, halbversteckten) Anekdoten kaputt.
Ein Beispiel: Der Einschub von Indiana Jones.
Wer's nicht kapiert: anschauen!
Besonders klasse: Verona Poth spricht Susi, das hässliche Entlein. Zum kreischen. Sollte sie öfter machen. Und wer viel Stefan Raab sieht weiß, dass Boris Becker - unser Bobbelsche - den Schultrainer spielt. Stichwort "Völkerball"!!
Das wandelnde Schloss
Freitag, 03. März 2007
Das wandelnde Schloss wurde hierzulande glaube ich als Kinderfilm angepriesen.
Naja.
Ich will damit nicht sagen, dass Kinder da nicht rein sollten. Im Gegenteil. Ist mal was völlig anderes als Pokemon etc. Aber wer beim "wandelnden Schloss" etwas wie "Chihiros Reise ins Zauberland" erwartet, wird sich sicherlich wundern.
Klar, auch dieser Film kommt nicht ohne Hexen, Magier und Zauberwesen aus.
Aber welches europäische Märchen verzichtet denn ebenfalls auf so etwas? Eben.
"Das wandelnde Schloss" spielt - denke ich - einmal nicht in Asien, sondern zu meiner Überraschung in Europa (korrigiert mich, wenn ich mich irren sollte), womöglich vor dem Hintergrund eines Krieges. Könnte der 1. Weltkrieg sein, vielleicht (sehr vielleicht) auch noch der zweite, allerdings stimmt einiges nicht ganz.
Aber das ist ebenfalls nicht so wichtig.
Die Geschichte ist insoweit auch für Erwachsene interessant, als dass es sich um eine Liebesgeschichte dreht. Die "Heldin" wird gleich zu Anfang in eine sehr alte Frau verwandelt, die unbeabsichtigt beim schönsten Mann des Königreiches landet.
Natürlich erwartet man nun, dass er sich allmählich in sie verliebt, obwohl sie so alt und hässlich ist... Und so weiter, gutes Vorbild für die Kinder, etc.
Jedoch erwarten den Zuschauer einige interessante Wendungen, bevor die Geschichte zu Ende ist. Mehr will ich gar nicht verraten.
"Das wandelnde Schloss" ist definitiv einer der asiatischen Filme, die trotz des Zeichentricks und des ein wenig auf kindlich getrimmten Inhalts für Erwachsene immer wieder spannend sind.
Wallace & Gromit und das Riesenkaninchen
Freitag, 03. März 2007
Nach "Alles Käse" und "Unter Schafen" wurde es aber auch endlich mal wieder Zeit für einen W&G-Film. Dass der neue Film sogar "abendfüllend" ist, also "richtig ins Kino kam" ist natürlich noch besser.
W&G-Fans können mit diesem Film endlich mal wieder einen gelungenen Abend im Kino verbringen. Alle, die den englischen Humor schätzen und weniger auf die aktuelle Perfektion abfahren, die derzeit in amerikanischen Trickfilmen um sich greift, werden diesen Film lieben.
Mein Tipp:
Wer alte schwarz-weiß-Gruselfilme mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen...
Kleine Bemerkung am Rande:
Ich würde mir jetzt am Liebsten Knete kaufen und auch so tolle kleine Häschen kneten. Unverständnis? Tja, da kann ich nur sagen: Film ansehen!!!!
Madagascar
Freitag, 03. März 2007
OK, er ist nicht mit Shrek dahingehend zu vergleichen, dass er ständig fiese (aber berechtigte) Seitenhiebe auf Disney ablässt. Aber dennoch sind die Charaktere menschlich-realitätsnah und charmant erdacht.
Logisch, die Pinguine sind der Reißer (Zitat: „Hier ist´s ja voll ätzend.“). Aber das Nilpferd Gloria ist auch nicht zu verachten, eine echte Powerfrau – und die einzige mit Durchblick. Klar, die anderen sind ja alle Männer…
Extra-Schmankerl:
Wie bei den Animations-Filmen mittlerweile fast Standard, ist der Abspann besonders nett gestaltet. Zwar gibt es hier keine extra gestalteten Outtakes, aber das Disco-Dancing auf „I like to move it“ ist einsame Superspitze.
Super-Dooper-Schmankerl:
Wie immer haben die "Darsteller" ihre Stimmen von tollen Prominenten bekommen. Im deutschen sind das: Bastian Pastewka als Giraffe Melman, Rick Kavanian als Zebra Marty und die Pinguine werden von niemand anderem gesprochen als den Fantastischen Vier.
Die Unglaublichen
Freitag, 03. März 2007
Die Story werde ich hier nicht ausbreiten, ich gehe davon aus, dass diejenigen, die den Film noch nicht kennen, entweder schon mal von der Story gehört haben oder es gar nicht wollen…
Als ich einen Kollegen fragte, welcher Held sein Lieblings-Unglaublicher wäre (ich war damals noch nicht drin gewesen – Schande über mich), antwortete er: „Jack-Jack“. OK, hab ich nicht kapiert. Aber nur solange ich den Film noch nicht gesehen hatte. Jetzt bin ich voll seiner Meinung. ;)