Mr. & Mrs. Smith

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Um es gleich vorweg zu sagen: Ich war schon immer ein großer Fan von Jennifer Aniston. Daher hab ich von den Gerüchten um Brad Pitt und Angelina Jolie nie viel gehalten und fand allein die Idee, dass er seine Frau wegen Ms. Jolie verlässt, schrecklich.
Naja.
Natürlich wollte ich zuerst auch gar nicht in den Film reingehen. Doch dann traf mich unvorbereitet die Vorschau und ich war sofort begeistert. Hmmm, lag vielleicht auch an Brad Pitt in Shorts. Wer weiß.
Ich persönlich sehe mir gern Actionfilme an (z.B. großer Fan von „Stirb langsam“). Besonders, wenn es Actionkomödien sind (wie z.B. die „Lethal Weapon“-Reihe). Und dieser Film passt perfekt in mein Fan-Schema.

Es ist kaum zu glauben, dass man so viel lachen kann in einem Film, in dem reihenweise Leute niedergeballert werden. Eigentlich steht auch gar nicht die Action so sehr im Vordergrund, obwohl diese wirklich toll choreographiert ist, sondern vielmehr das ständige Gekabbel zwischen den Eheleuten Smith.

Ich habe letztens irgendwo gelesen, dass man diesen Film als eine Art „Rosenkrieg“ mit scharfen Waffen sehen kann. Stimmt zum Teil, da sich das Paar wirklich herrlich versucht niederzumähen. Dennoch – und das kann ich bestimmt schon verraten – stimmt das Ende nicht mit dem Rosenkrieg überein. Für Nicht-Kenner des „Rosenkrieges“: Die beiden sterben nicht.