Madagascar

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Na also, endlich wieder ein Animations-Film von Dreamworks. Da ich ein totaler Fan von Shrek bin, musste ich mir den natürlich auch ansehen. Außerdem hatten es mir die Pinguine in der Vorschau angetan.
OK, er ist nicht mit Shrek dahingehend zu vergleichen, dass er ständig fiese (aber berechtigte) Seitenhiebe auf Disney ablässt. Aber dennoch sind die Charaktere menschlich-realitätsnah und charmant erdacht.

Logisch, die Pinguine sind der Reißer (Zitat: „Hier ist´s ja voll ätzend.“). Aber das Nilpferd Gloria ist auch nicht zu verachten, eine echte Powerfrau – und die einzige mit Durchblick. Klar, die anderen sind ja alle Männer…

Extra-Schmankerl:
Wie bei den Animations-Filmen mittlerweile fast Standard, ist der Abspann besonders nett gestaltet. Zwar gibt es hier keine extra gestalteten Outtakes, aber das Disco-Dancing auf „I like to move it“ ist einsame Superspitze.
Super-Dooper-Schmankerl:
Wie immer haben die "Darsteller" ihre Stimmen von tollen Prominenten bekommen. Im deutschen sind das: Bastian Pastewka als Giraffe Melman, Rick Kavanian als Zebra Marty und die Pinguine werden von niemand anderem gesprochen als den Fantastischen Vier.