Iron Man 2

Iron Man 2 ist am Donnerstag angelaufen - und ich war natürlich schon drin.
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(wurde ja auch mal wieder Zeit für's Kino - ehrlich)

Und was soll ich zum Film sagen?
Er ist SUPER!

Zu meiner großen Erleichterung hat sich Tony Stark nicht vom totalen Egomanen aus Teil 1 in einen (typisch hollywood-amerikanischen) Gutmenschen verwandelt, sondern ist er selbst geblieben.
Ja, er rettet ständig und dauernd die Welt - aber er will dafür auch ordentlich gefeiert werden und natürlich Party machen. Logo.
Also ein richtig "normaler" Superheld. Gut so.

Nicht alle Witze zünden (lag z.T. auch am lach-unwilligen Publikum), aber lustig ist der Film trotzdem.
Sei es Mickey Rourke, dessen "Vugel" für reichlich Verwirrung sorgt - sei es Sam Rockwell, den ich immer gern als superschrägen Bösewicht sehe, und dessen Plagiarius-würdigen War Machines interessante Fehlfunktionen erleiden - sei es "die Ex-Frau", die mit einem typisch Männer-humorigen Geräusch versagt - oder sei es Jon Favreau, der in seiner Nebenrolle als Fahrer/Sicherheitsman/Mädchen-für-alles unglaublich komisch ist.

Für das männliche Publikum ist eindeutig die Schwarze Witwe hervorzuheben, die zwar deutlich hinter Pepper Potts zurückbleibt, die aber nicht nur eine unglaublich gute Figur im Kampfanzug macht, sondern auch in Sekundenschnelle eine unglaubliche Anzahl von Wachleuten ausschaltet.

Jetzt muss ich nur noch laaaange warten, bis der Film endlich auf DVD raus kommt.
Und dann? Na, sofort kaufen, und ansehen, ansehen, ansehen!
...und warten, wann endlich Iron Man 3 rauskommt.
Winking

Ach ja: Der Soundtrack von AC/DC.
Kaufen, kaufen, kaufen!

Meine Wertung:
 Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU von 5 möglichen Kinoklappen.
Und eine supergeheime Boyband extra.

Harry Potter & der Halbblutprinz

onesheet
Klar bin ich ein Harry Potter-Fan.
Logo.
Also war ja auch klar, dass ich in den neuen Film reinmuss.

Was soll ich sagen?
Super Film. Echt klasse.
Wie immer einiges anders als im Buch (oder fehlt ganz), aber so ist das immer mit Buchverfilmungen. Geht meist ja auch nicht anders.
Aber wirklich gut gemacht.

Und was hör ich von den meisten Kinobesuchern?
Das wäre der beste Potter aller Zeiten. Er wäre ja so erwachsen. Es gäbe ja jetzt echte Action. Das wär endlich mal kein Kinderfilm mehr.
Etc., etc.

Stimmt alles.

Was den Film aber für mich (unter Anderem) auch echt spaßig machte, waren die herrlich verstörten Teenies:
verliebt, verwirrt, verstört - super.
Die Zuschauer (übrigens alle bereits raus aus der Pubertät) haben selten so gelacht wie z.B. bei Dumbledores Spruch "Ach ja, noch einmal jung sein...".
Nix kapiert? Na, dann einfach anschauen!

Meine Wertung:
 Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU von 5 möglichen Kinoklappen.
Und einen verstörten Teenager extra.

Maria, ihm schmeckt's nicht

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Total vergessen: wir waren ja vor Kurzem in "Maria, ihm schmeckt's nicht".

Wir sind schon begeisterte Fans des Hörbuchs (hat einfach was, wenn Jan Weiler Signore Marcipanes Akzent nachmacht), daher war der Kinobesuch natürlich schon vorprogrammiert.

Seltsamerweise lief der Film nicht bei uns im Cinemaxx, sondern "nur" im Helia. Hmm.
Leider ist das Helia nicht dafür gemacht, Filme mit Untertitel sinnvoll auf die Leinwand zu bringen: dank des relativ flachen Kinosaals und der unvermeidlichen Köpfe der anderen kann man das Meiste des Texts überhaupt nicht lesen.
Aber egal, die paar Einblendungen (natürlich für die italienischen Sprüche, die unvermeidlich geklopft wurden) war's OK.

Ich hab selten ein so hohes Durchschnittsalter in einem Kinosaal erlebt. Wir waren tatsächlich mit die Jüngsten - schräg.
Den Rest des Publikums kann man gnadenlos (und zutreffend) mit "mittlerem Alter" und hauptsächlich "pseudointellektuell dreinblickend" beschreiben.
Dennoch lachten die Pseudointellektuellen genauso viel und laut wie alle anderen auch.

Oberknaller:
Vor dem Film lief die Vorschau für "Woodstock". An einer Stelle tanzen die Eltern im Regen auf dem Rasen, und finden alles gaaaanz toll - dank der Haschkekse, die sie gegessen haben.
All die mittelalten Pseudointellektuellen um uns herum bekamen Schluckauf vor Lachen. Ich glaube, die haben aus eigener Hippie-Erfahrung gelacht. Sei ihnen gegönnt, denn darüber wiederum musste ich furchtbar lachen.

An dieser Stelle wie immer nichts zum Inhalt des Films, anschauen sollt ihr ihn euch schon selber.

Meine Wertung:
 Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU von 5 möglichen Kinoklappen.

WALL-E

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Ich sag's nochmal: Ich find' Zeichentrickfilme etc. einfach toll!
Daher war's auch absolut klar, dass ich in den neusten Pixar-Film geh. Logo.

Zur Story will ich gar nicht viel sagen, einfach ansehen.
Ich kann den Film echt nur empfehlen.
Sowas von.

Ich sag nur soviel: die damalige Kinovorstellung war komplett ausverkauft (NICHT das Eröffnungs-WE), es waren nur Erwachsene drin, und alle haben gelacht wie die kleinen Kinder. Die reinste Kasperle-Vorstellung für alle Ü20. Keinem war's peinlich, alle fanden's toll.
Und anschließend setzten sich die doch so Erwachsenen quietschend wie die kleinen Kinder auf eine Parkbank mit Pappfiguren von Wall-E und Eve und ließen sich mit Handykameras ablichten.
Und mal ehrlich: sowas gibt's selten. Von so einer ehrlichen Begeisterung können sogar meine Lieblings-Buddies Brad und George nur träumen...

Wird sich die DVD lohnen? Sowas von. Echt jetzt.

Und hier meine Wertung:
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Und einen Apple-Startton extra.

Tropic Tunder

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Dieses Jahr gibt's echt wieder so richtig gute Filme auf DVD..
Zugegeben, vielleicht keine die nach einem Oscar schreien, aber solange ich wenigstens im Kino mal so richtig lachen kann, ist doch alles primstens.

Und bei Tropic Thunder hab ich wieder herzlich gelacht.
Auch wenn wieder nicht alle diese Art von Humor verstanden haben. Hier geht's schließlich nicht darum, Scharze zu ver*schen oder Vietnamesen als fies hinzustellen - sondern einfach nur um dusslige Hollywood-Starallüren.
Besonders gut gefallen mir die fiesen Seitenhiebe auf das Method Acting. Echt gut.

Nix kapiert?
Dann: Ansehen!

Wird sich die DVD lohnen? Klar. Wieder eine Lachtherapie zum Kinokartenpreis.

Und hier meine Wertung:
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Und eine französische Landmine extra.

Leg dich nicht mit Zohan an

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Wer ist witziger: Adam Sandler oder Ben Stiller?
Also: "Leg dich nicht mit Zohan an" oder "Tropic Thunder"?

Meiner Meinung nach kann man die beiden nicht vergleichen, da sie eine ganz unterschiedliche Art von Humor verfilmen.
Macht aber nix, ich find beide gut.

Und "...Zohan..." ist zwar extrem albern, oft mit echten Tiefschlägen, meistens politisch inkorrekt und natürlich ab und an auch eklig - aber ich hab mich trotzdem (oder gerade deswegen?) köstlich amüsiert.
OK, Adam Sandler ist wie in all seinen Filmen der Ober-Doofie, dem trotzdem irgendwie alles gelingt (und der am Ende natürlich die sexy Braut bekommt), aber als Zohan bzw. Scrappy Coco hat er tatsächlich das Publikum voll auf seiner Seite.

Wer also mal wieder so richtig über einen sinnentleerten Film lachen will, ist hier genau richtig.
...und sobald "Tropic Thunder" angelaufen ist, vergleiche ich nochmal. Irgendwie.

Ach ja: Wer gern im Kino laut lacht und auch mal gern kurze Kommentare zum Geschehen abgibt, sollte unbedingt ins Kino gehen, wenn's voraussichtlich leer ist (wie ich). Oder auf ein verständnisvolles Publikum hoffen.
Der Film schreit nämlich geradezu danach.

Wird sich die DVD lohnen? Klar. Viel preiswerter als eine Lachtherapie.

Und hier meine Wertung:
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PS: Ich geh so schnell nicht mehr zu Paul Mitchell. Winking

Mamma Mia!

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Ja, endlich mal wieder ein Musical-Film. Ist ja momentan in Mode (ich erinnere nur an den High-School-Musical-Hype).

Aber ABBA-Musik war ja schon immer toll.
Ohrwurm-Musik. Und das ist ja immer ein Garant für ein tolles Musical.

Dazu kommen in diesem Fall die absolute Crème de la Crème von Hollywood:
Meryl Streep als Donna, Pierce Brosnan als Sam, Colin Firth als Harry, Julie Walters als Rosie und Christine Baranski als Tanya.
Die restlichen Darsteller sind entweder authentisch griechisch (mal was anderes für Hollywood) oder aber echt jung und gutaussehend (ich sag nur "Barkeeper"!).

Alles schon seeeehr gute Gründe für einen Abend vor der Glotze.

Dann ist das Musical aber auf der Bühne schon sehr erfolgreich, und das ist ja auch öfter mal ein echter Geheimtipp (wenn's Hollywood nicht vermasselt - ist auch schon öfter vorgekommen).

Diesmal hat die Traumfabrik aber wirklich eine tolle Bühnenadaption abgeliefert, auch wenn nicht alle Schauspieler gute Sänger sind (Pierce Brosnan ist echt überzeugend, aber kein echtes Gesangstalent; braucht er ja auch nicht), aber das stört wirklich nicht weiter.

Besonders begeistert bin ich von Mrs. Streep. Die bewunderte ich als letztes in "Der Teufel trägt Prada", und da war sie wirklich seeeehr überzeugend.
In "Mamma Mia!" spielt sie eine völlig andere Figur - und ich bin absolut hin und weg. Den Spät-Hippie nehm ich ihr ganz ehrlich ab.

Und die nächsten Tage werden mir garantiert die Songs nicht mehr aus dem Kopf gehen.
La la la... Dancing Queen... la la la... seventeen... dadimm dadimm dadimm......

Wird sich die DVD lohnen? Wie verrückt. Keine Frage.

Und hier meine Wertung:
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Und dazu ein Dynamo-Fummel extra.

Mein Schatz, unsere Familie und ich

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Oje, selten so gelacht. Zumindest nicht in letzter Zeit - naja, zumindest nicht so hemmungslos gehässig auf Kosten Anderer.

Wirklich herrlich, dieser Film.
Ich muss zugeben, meine Familie ist anstrengend. Aber gegen diese Filmfamilien sind meine Lieben alle die reinsten Engel.

Meiner Meinung nach sollte dieser Film ab sofort im regulären Weihnachtsprogramm laufen. In einer Reihe mit legendären Weihnachts-Chaosfilmen wie den Griswolds, den Gremlins, Kevin, Stirb langsam I & II, Versprochen ist versprochen, etc.

Wird sich die Karte lohnen? Ja. Die Lacher sind zur stressigen Weihnachtszeit genau das Richtige.
Nochmal reingehen? Och nö. Aber ausleihen, sobald er rauskommt.
Was ist sinnvoller: ins Kino gehen oder warten, bis der Film auf Video rauskommt? Auf Video reicht auf jeden Fall. Aber Ausleihen sollte dann schon drin sein. Für Pärchen und Singles. Eindeutig.

Und hier meine Wertung:
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Einen definitiv als Abzug für das verflixt vorhersehbare amerikanische heile Welt-Ende.

Hancock

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Ja, ich bin ein Superhelden-Fan.
Sieht man auch meiner privaten Videothek an.

Außerdem bin ich ein Kind der "Prinz von Bel-Air"-Generation. Also damit auch ein Will Smith-Fan.
Absolut.

Also war klar: in den neuen Film MUSS ich rein.
Vor großen Filmen hört man vorher immer die interessantesten Kritiken (war beim neuesten Indy ja auch so).
Da ich mir aber meine Meinung gern selbst bilde, hab ich mir den Film lieber erst selbst angesehen, bevor ich sagen konnte "gut" oder "naja".

Aber dieser Film ist wirklich klasse.
Das Publikum war durchweg begeistert, und am Ende gab's sogar Applaus. Ist ja auch eher selten.

OK, das ist kein "normaler" Superheldenfilm wie Spiderman oder ähnliches.
Diesen Helden gibt's schon ewig, außerdem hat er mal ganz andere Probleme als seine Comic-Artgenossen (also weniger die Mädchen- und Pickelgeschichte...).
Aber gerade das macht diesen Helden so richtig unsympatisch und daher irgendwie interessanter als seine Kumpel von Marvel o.ä.

Die Gags sind vielleicht nicht gerade Oskar-verdächtig, aber ich hab herzlich gelacht.
Also genau das Richtige für einen guten Kinoabend.

Wird sich die DVD lohnen? Klaro. Man sollte aber Superhelden mögen. Oder wenigstens Will Smith.

Und hier meine Wertung:
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Sex and the City - Der Film

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Ja, ich bin ein Fan von Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda.
Ich hab zwar nicht alle Folgen gesehen (fehlte mir manchmal echt das Durchhaltevermögen), aber ich blieb auf Dauer gesehen dabei.

Und so war ich natürlich auch im Film.
Eigentlich mehr im Rahmen meines Junggesellinnenabschieds als aus purer Fanleidenschaft - aber trotzdem.
War wirklich ein prima Film. Hätte zwar auch gereicht, sich den im TV anzusehen, aber wenn man schonmal drin ist, kann man ihn wirklich genießen.
Es waren aber auch wirklich traurige Szenen drin (ich sag nur: die Blumen! die Blumen!).
Außerdem merkt man schon, dass es im Grunde nur eine auf über 2 Stunden in die Länge gezogene Doppelfolge ist.
Aber egal.
Es geht ja doch mehr um den Spaß an sich, stimmt's?


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Keinohrhasen

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Ich sag's gleich zu Anfang:
Ich hab selten so gelacht wie in diesem Film.
Echt.

Eigentlich will ich gar nicht zuviel der Story verraten. Einfach anschauen.
Die Anwesenheit von Kindern würde ich mir aber überlegen. Die lachen sich zwar auch kringelig, aber hinterher könnten sie u.U. unangenehme Fragen stellen... Winking

Wird sich die DVD lohnen? Das Geld ist hier besser angelegt als 10 Euro Praxisgebühr. Man fühlt sich danach auch besser für's Geld.

Meine Wertung:
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Und dazu ein "He, meine Mütze!" extra.

Ratatouille

Wow, ist der niedlich!!
Ratatouille

Sobald der Teaser das erste Mal über den Bildschirm flimmerte, wusste ich: In den Film muss ich rein!
Und ich hatte Recht. Dieser Film ist einfach klasse.

Nicht nur, dass Remy unheimlich süß ist (ja, die Ohren! flaumig wie ein Pfirsich), die Story spielt in auch noch Paris und es geht um gutes Essen!
Das kann ja nur gut werden.

Und dieser Film ist mal wieder was für jedermann. Und sowas gehört sich ja so kurz vor Weihnachten. Früher mal (ach ja, früher) gab's vor Weihnachten immer einen tollen Disneyfilm.
Wird das jetzt von Pixar abgelöst? Ja, bitte!

Zur Story will ich gar nicht viel sagen, jeder wird schon die eine oder andere Vorschau gesehen haben.
Das tolle ist, dass in der Vorschau (egal welcher) keine Filmausschnitte genommen werden, wie bei so vielen anderen. Da ist es ja meistens so, dass man die guten Stellen schon kennt, bevor man den Film überhaupt gesehen hat.

Wer mehr wissen will, sollte nach dem Weihnachtsmarktbesuch direkt ins Kino marschieren. Mit Family oder ohne, ganz egal.
Und danach am besten schön essen gehen.
Mjamm.

Meine Wertung:
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Und ein Kochbuch extra.

Hol die Peitsche raus, Baby!

Jaaaaaa!
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Wie alle Indy-Fans freue ich mich natürlich schon auf Teil 4, der schließlich im Mai (endlich!) in die Kinos kommt.
Heute habe ich mir den ersten Trailer angesehen (wer auch mag, hier oder hier kann man reinschauen), und er ist TOLL!!!!

War aber auch echt mal wieder Zeit für einen guten alten "Klassiker". Nix gegen Filme wie "Fluch der Karibik" (egal welcher) oder die "Ocean's"-Trilogie (die auch alle super waren), aber manchmal braucht man eben wieder einen guten alten Film. Wie z.B. "Stirb langsam 4.0" (auch ein Klassiker) - oder eben "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels".
Yeah!

Und, was am witzigsten ist: er kommt am 22. Mai in die Kinos!
Für mich sozusagen als kleiner Höhepunkt zwischen Messe- und Hochzeitsstress... Winking

Also ICH freu mich.
Und bis dahin kann ich ja nochmal alle alten Filme anschauen. Und natürlich die tolle Special-DVD. Wofür hat man die schließlich sonst?

Ocean's Thirteen

Aaaaaaach, ja...
10m

Es gibt ja nicht viele Filme, in denen so viele gutaussehende Männer mitmachen... - und der darüber hinaus auch noch gut ist. Richtig gut.
Davon mal abgesehen ist es auch eine echte Leistung, gleich drei solcher Filme mit dem selben Thema rauszubringen, die alle gut sind.

Ich war gestern drin und hab ein Kinopublikum wirklich selten so lachen hören, und ich hab mich auch herrlich amüsiert.
Das Thema? Eine Bande Typen raubt einen fiesen Kerl in Las Vegas aus. Schon mal gehört? Irrtum, ist diesmal ganz anders. Und deswegen auch so klasse. Die Vorbereitung dauert fast den ganzen Film, die Story außenrum auch. Der eigentliche Raub dauert nur ca. 3 Minuten, dann kommen noch ein paar Minuten irres Verwirrspiel dazu, sowie einige herrliche Gags um den Film abzuschließen.
Aber genau so ist der Film genau richtig.

Meine Wertung:
 Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU von 5 möglichen Kinoklappen.
Und eine falsche Nase extra.

Shrek der Dritte

Hab' ich schon gesagt, dass ich Animationsfilme liebe?
Ich denke, schon. (müsste mal nachzählen)
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Shrek der Dritte ist mal wieder richtig klasse. Genau das, was wir immer von Shrek erwarten.
Gnadenlos werden "Klassiker" durch den Kakao gezogen, die Songauswahl ist wie immer super und die Witze zünden wie ein Feuerwerk durch den ganzen Film hindurch.

Muss ich mehr sagen?
Ach ja, die Kritik:

Meine Wertung:
 Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU Filmklappe NEU von 5 möglichen Kinoklappen.
Und ein "Live and Let Die" extra.

Der Teufel trägt Prada

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Um es gleich vorweg zu sagen:
Bestell deinem Freund eine Pizza, setz ihn vor die Daddelbox und schau dir den Film allein an. Anders hättest du an dem Film sicher nicht so viel Spaß, wie es dieser Film eindeutig verdient.
Übrigens kann ich mir nach diesem Film nicht vorstellen, dass überhaupt noch jemand ernsthaft bei Vogue arbeiten möchte.
... oder diesen nervigen Telekom-Klingelton erträgt, ohne kreischend den Raum zu verlassen.

Eigentlich will ich gar nicht groß davon anfangen zu erzählen, worum es in diesem Film geht. Wer das noch nicht weiß, ist selbst schuld.
Wer sich dennoch informieren möchte, kann das ganz bequem auf der Film-Homepage tun. Da gibt's sogar einen einführen Kurzfilm, der mich im Kino schon zum brüllen brachte.
Für alle, die Prada lieben, schon mal ätzende Chefs hatten, gern Designerschuhe hätten oder einfach nur auf Handtaschen abfahren, ist dieser Film eine echte Bereicherung.
Und Meryl Streep ist definitiv die beste Besetzung für die Rolle der oberätzenden, meganervenden und alles beherrschenden (um nicht zu sagen "terrorisierenden") Chefin.
Niemand kann so herablassend wie sie an ihrer langen schmalen Nase herabblicken und sagen "Sie haben weder Stil noch Sinn für Mode. Nein nein, das war keine Frage."
Tja, da bleibt einem doch die Spucke weg.
Besonders der Teil mit "dem inteliigenten, dicklichen Mädchen" sollte allen zu denken geben...
Bleibt abschließend zu sagen:
Wenn mir demnächst irgendjemand sagt "Das war's." und zwar im selben arrogant-herablassenden Tonfall wie Meryl Streep, dann fang ich an zu schreien.
Ehrlich.

Die Insel

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Wirklich schade, dass Ewan McGregor nicht der nächste James Bond geworden ist. Der hätte mir in der Rolle wirklich gefallen.
Dieses Grinsen ist einfach Gold wert.
Aber jetzt mal zum Film:
Kennt irgendjemand - vielleicht noch aus der Schule - die Bücher "1984" oder "Schöne neue Welt"?

Wer die kennt, sollte unbedingt auch "die Insel" ansehen. Ich könnte wetten, dass der Drehbuchautor diese Bücher zumindest einmal überflogen hat.
Ansonsten ließ er sich sicher beeinflussen von Matrix, diversen Actionfilmen und der aktuellen Klon- und Körperteilezucht-Wissenschaft.
Kein Wort verstanden?
Also, die Handlung sieht folgendermaßen aus:
Lincoln Six Echo (Ewan McGregor) und Jordan Two Delta (Scarlett Johannson) wohnen in einer Art Hightech-Bunker, nachdem die Welt und fast alles Leben durch einen Atomkrieg (wahrscheinlich) "kontaminiert" wurde. Sie gehören zu den "Auserwählten", die gerettet wurden. (Hier wird's bei einigen schon klingeln)
Wöchentlich läuft eine "Lotterie", in der diejenigen ausgewählt werden, die auf die Insel (!) dürfen, das einzige völlig unbeschadete Fleckchen Erde.
Alle Bewohner werden ständig durch vielerlei Hightech gesundheitlich überwacht. Ihr Puls im Schlaf, ihr Urin morgens geht an die medizinische Abteilung, die sofort den Essensplan ändert, wenn es z.B. einen Salzüberschuss gibt. (Also keinen Speck für Six Echo)
Klingt alles zwar hoch technisiert, aber davon sind wir ja ggf. nicht weit weg, oder?
Tja, wenn es da nur nicht dieses eine Problem gäbe:
Es gibt gar keine Insel.
Und auch keine Kontamination.
Alle "Insassen" der Tower sind Klone von Menschen in der wirklichen Welt, die diese haben anfertigen lassen, sollte ihnen einmal etwas passieren. Also so eine Art "wandelnde Lebensversicherung".
Natürlich findet Six Echo das raus, schnappt sich Two Delta und beide fliehen in die Realität.
Hier kommt es zu diversen Verfolgungsjagden (übrigens richtig toll!) und nicht nur einem Showdown, sondern mindestens zwei. Das gibt's ja auch nicht so oft.

Mein Fazit:
Wer Actionfilme mag, sollte ihn sich ansehen.
Wer Science Fiction mag, ebenso.
Und wer beim Fernsehen gern ein bisschen darüber nachgrübelt, wie weit wir heute dank der Wissenschaft schon gekommen sind, der sollte ihn sich auf jeden Fall ansehen. Danach ist man vielleicht nicht gleich gegen Mäuse mit menschlichen Ohren auf dem Rücken, aber Gedanken macht man sich dann ganz sicher.

Mein Tipp Nr. 1:
Die Darsteller sind alle einsame Spitze. Wer alles mitmacht? Hier eine kurze Übersicht:
Ewan McGregor = Lincoln Six Echo
Scarlett Johannson = Jordan Two Delta
Djimon Hounsou = Albert Laurent
Sean Bean = Dr. Merrick
Steve Buscemi = McCord
Michael Clarke Duncan = Starkweather

Casanova

casanova
Hach ja, Heath Ledger....!
Wow.
Nicht nur, dass er super aussieht, er spielt ja auch so toll. Und das auch noch in so guten Filmen! Und vor allem in so vielen Filmen in so kurzer Zeit.
Wie macht er das nur?

"Casanova" ist kein erneuter Aufguss der Casanova-Berichte. Die hat man schon oft genug gesehen.
Außerdem ist ja klar, das Hollywood gerne mal was hinzudichtet.
Diesmal behaupten sie wenigstens nicht, dass das so in Casanovas Memoiren gestanden hätte. So braucht man sich auch darüber nicht aufzuregen.
Diesem Film nach hat sich der gute Casanova tatsächlich einmal richtig verliebt. Und dann auch noch in eine Frau mit einer eigenen Meinung!
Klingt witzig. Und genauso ist es auch umgesetzt.
Ansonsten gehört dieser Film zu meiner Lieblings-Gattung: eine romantische Komödie. Hinzu kommt, dass Casanova wegen verschiedener Problemchen und Hindernisse diverse Namen angibt, was natürlich gegen Ende des Films zum typischen Verwechslungs-Spielchen führt. Einfach hinreißend umgesetzt.
Ich könnte wetten, dass das gesamte Venedig in Hollywood Studios bzw. am Computer nachgebaut wurde. Aber das macht nichts. Es sieht ganz hübsch aus. Und mir sind keine allzu großen Hollywood-typischen Schnitzer aufgefallen.
Selbstverständlich ist der gute Heath Ledger nicht die einzige große Nummer in diesem Film. Zu den besonderen Schmankerln gehören Sienna Miller als seine Angebetete, Jeremy Irons als Bischof Pucci, Oliver Platt als der Verlobte Papprizzio, Lena Olin als Andrea und Omid Djalili als Lupo.
Und das ist doch mal wirklich eine ansehnliche Truppe.
Wer sich übrigens ein wenig dafür interessiert: bei Wikipedia kann man sich kurz und bündig über Casanova informieren. Ist interessanter, als es auf den ersten Blick aussieht. Denn wer wusste schon, dass Casanova Jurist und Pfarrer war?

Himmel & Huhn

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Der erste Disney-Animations-Film ohne Pixar.
Merkt man's?
Ja.
Ist das schlimm?
Nö, gar nicht.
Ich hatte im Vorfeld (wie das ja oft so ist) einige negative Bemerkungen darüber gehört, wie tapsig Disney sich mit diesem Film angestellt hätte.
Kann ich gar nicht sagen.
Und dabei bin ich ein großer Fan von Pixar-Filmen.
Dieser Film ist in guter alter Disney-Manier ein klasse Film für die ganze Familie. Die Kinder werden ihn lieben (eben weil's ein Disney ist - war schon immer so) und die Erwachsenen lachen sich über die versteckten (naja, halbversteckten) Anekdoten kaputt.
Ein Beispiel: Der Einschub von Indiana Jones.
Wer's nicht kapiert: anschauen!
Besonders klasse: Verona Poth spricht Susi, das hässliche Entlein. Zum kreischen. Sollte sie öfter machen. Und wer viel Stefan Raab sieht weiß, dass Boris Becker - unser Bobbelsche - den Schultrainer spielt. Stichwort "Völkerball"!!

Wo die Liebe hinfällt

wodieliebehinfaellt
And here's to you Mrs. Robinson
Jesus loves you more than you will know oh oh oh...


Kommt das irgendwem bekannt vor?
Jupp, von Simon and Garfunkel. Und zwar über "Die Reifeprüfung". Die Sache mit Dustin Hofmann und Anne Bancroft. Kennt man doch.
Die Idee zu behaupten, das wäre echt passiert, ist genial.

Und diese Idee mit Jennifer Aniston, Shirley McLane und Kevin Costner zu verfilmen, ist eigentlich die noch viel bessere Idee.
Wie schon weiter unten erwähnt, bin ich geradezu verrückt nach Filmen mit Jennifer Aniston. Sie ist einfach sooo niedlich.
Die Kombi von Aniston und McLane musste den Film einfach zu einer perfekten Komödie machen. Und dass Kevin Costner endlich mal wieder in einem richtig guten und witzigen Film mitspielt, ist auch mal wieder nötig gewesen.
Von der Story möchte ich gar nicht zu viel verraten. Man muss auch nicht "Die Reifeprüfung" gesehen (oder gelesen) haben, um ihn zu verstehen. Das wird genug erklärt.
Aber dieser Film ist mal wieder ein echter Tipp von mir!

Die Familie Stone

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Ich bin - wie so viele - ein Fan von Sarah Jessica Parker.
Natürlich seit "Sex & the City" - eben wie viele.
Sie hat noch in einigen weiteren Filmen mitgespielt - z.B. "Club der Teufelinnen", "Mars Attacs" oder "Hocus Pocus" - in denen sie richtig gut war. Auch die Filme waren klasse.
Aber dieser hier?

Na, ich weiß nicht.
Was dem Film am meisten fehlt, ist, dass man mit den Figuren einfach nicht warm wird.
Und das sollte doch eigentlich eine Voraussetzung sein, oder?
Weder die Figur der Meredith (Sarah J. Parker) noch die ihres Freundes (Dermot Mulroney), ihrer Schwester (Claire Danes) oder die Familie Stone (u.a. Diane Keaton und Rachel McAdams) wurden mir sympatisch.
Die Streitereien sind - das muss man neidlos eingestehen - so nah an der Realität, dass es beinahe erschreckend wirkt. Beide Seiten sind z.T. durchaus verständlich in ihren Meinungen. Das macht sie jedoch noch immer nicht sympatischer.
Unter diesem Film hatte ich mir eine echte Komödie mit zwei großen Schauspielerinnen (Parker & Keaton) vorgestellt.
Kennt ihr die Filme, in denen die besten und witzigsten Szenen alle bereits in der Vorschau zu sehen sind?
Genau ein solcher Film ist "Die Familie Stone".
Schade eigentlich. Denn der Film geht zum Teil wirklich zu Herzen. Aber sogar das macht ihn mir nicht sympatischer.

King Kong

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Um es gleich vorweg zu sagen:
Dieser Film ist ein Abschmink-Film.
Soll nicht heißen, dass man sich den Film besser abschminken sollte. Im Gegenteil.
Aber ich habe am Ende des Films so geheult, das ich mir das Abschminken danach sparen konnte.
Gehen wir den Film aber mal der Reihe nach durch.

Ich habe mir den Film völlig "unbelastet" angesehen. Soll heißen, ich habe keine der älteren Versionen gesehen. Einerseits habe ich so keinerlei Vorurteile gegenüber der neuen Version, erhoffte mir andererseits aber auch keine bessere Version als eine der alten.
Klar, jeder kennt im Grunde die Story. Vor allem das Ende mit King Kong auf dem Dach des Empire State-Buildings (ist das so?) und natürlich Kongs Ende an sich.
Dass er von einer "einsamen" Insel kommt, war auch irgendwie klar.
Das war's aber auch.
Ich muss zugeben, ich hätte nicht erwartet, dass die meiste Zeit des Films tatsächlich auf jener Insel stattfindet. Ist aber eigentlich ja auch der spannendste Teil, von daher also gar nicht mal so dumm gemacht.
Auch die ausführliche Vorstellung der einzelnen Charaktere des Films (besonders Ann Darrow und Carl Denham) geht bei den meisten Filmen eher unter. Für die Handlung in "King Kong" ist das jedoch äußerst wichtig.
Sonst versteht man weder die Zusammenhänge noch das allerwichtigste: Was findet der Riesenaffe bloß an dieser Blondine?
Eine Kurzumfrage meinerseits brachte zutage, dass die meisten sofort sagen "Na, sie ist doch so schön".
Häh?
Das ist kein Kerl, sondern ein Affe!!!
Was soll der denn von Anfang an an so einem winzig kleinen, dürren und eher farblosen (ich meine Haar- und Hautfarbe, nicht die Figur an sich) Wesen so "schön" finden?
Er sieht sie am Anfang doch wohl eher als "Spielzeug". Er benimmt sich wirklich wie ein kleines, extrem verzogenes Kind, das noch nicht ganz verstanden hat, dass die Spielsachen kaputt gehen, wenn man sie ständig gegen Felsen klatscht.
Tja. So ein Riesenaffe ist eben auch nur ein Mensch...
Als Ann Darrow mal wieder abhaut und der liebe Kong ihren hübschen Hals retten muss (übrigens tolle Catcher-Szenen mit diversen Tyrannosauriern), und er sie anschließend an eine Art Affenfriedhof mit Aussicht bringt, wird dem Zuschauer klar, dass der arme Kerl wohl der letzte Riesenaffe auf der Insel ist.
Ebenso klar ist es, dass er wohl schon lange nichts mehr zu lachen hatte.
Und auf eben diese Weise entsteht die Beziehung zwischen den beiden.
Wer's nicht versteht: Film ansehen!
Meine Tipps:
• Krabbelviecher
Wer Krabbelviecher egal welcher Sorte verabscheut oder laut schreiend davon läuft, sollte sich diesen Film nicht ansehen, oder während einer bestimmten Szene lieber den Raum verlassen.
Die Szene in der Schlucht gehört wirklich zu den ekligsten Szenen mit Krabbelgetier und -gewürm, die mir jemals untergekommen sind. Bääh.
• Car-Crash
Wer kennt nicht die Autokarambolage-Szenen aus diversen Filmen? Ich will nur beispielsweise die Blus Brothers-Filme nennen. Dutzende und Aberdutzende von Autos knallen ineinander, fliegen übereinander, überschlagen sich und so weiter.
In "King Kong" passiert das gleiche. Nur eben mit Brontosauriern.
Eine wildgewordene Herde Brontos jagt durch eine abschüssige Schlucht. Einer stolpert (ist bestimmt ein Weibchen gewesen, die fallen in Filmen auf der Flucht immer über ihre hochhackigen Schuhe), und die anderen knallen wie erwartet hintenrein, fallen drüber, überschlagen sich und so weiter und so weiter.
Eigentlich ganz witzig, wenn man mal von den Leuten absieht, die dabei zerquetscht werden... Ähem.
• Taschentücher
Wie schon anfangs angekündigt, ist das Ende wirklich ober-traurig. Jede Wette, kein Kerl müsste hier auch nur eine Träne kullern, aber solche Enden sind eben immer extra für Frauen gemacht. Überhaupt die ganze Rettet-das-Tier-vor-der-Versklavung-Geschichte.
Also: Kurz vor Schluss Mann/Freund/Kumpel aus dem Zimmer schicken, die wissen ja sowieso, wie's ausgeht. Dann die Kleenex-Packung in Griffweite und richtig losheulen. Ist bestimmt auch noch gesund.
Anschließend Mann/Freund/Kumpel wieder reinholen. Wer einen netten Kerl dabei hat, kann sich jetzt trösten lassen.
• Witzig ist witzig
Kaum zu glauben, aber neben spannenden, grusligen und traurigen Szenen hat der Film durchaus komische Seiten. Besonders zu Anfang (im Dschungel bei den Grusel-Viechern käm das eher seltsam).
Am Ende kommt eine richtig tolle Szene mit King Kong im Central Park, Stichwort: Affe und Eis.
Nicht kapiert?
Ansehen!

Couchgeflüster

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Na also, sie kann's eben immer noch:
Meryl Streep ist mal wieder in einer richtig tollen Komödie zu sehen.
Erinnert sich jemand noch an "Der Tod steht ihr gut"? Dieser Film ist zwar nicht so herrlich böse, aber dafür ist Meryl Streep so richtig zum kaputtlachen.
Auch Uma Thurman ist endlich in einer anderen Rolle als der so umjubelten "Kill Bill"-Figur zu sehen (die ich sowieso nicht so toll finde).
Streep und Thurman spielen so herrlich zusammen, dass man sich fragt, warum das noch nicht früher geklappt hat.

Auch die Liebesbeziehung von Thurman mit dem (14 Jahre) jüngeren Film-Sohn der Streep kommt so überzeugend rüber, dass man sich fragt, warum nicht mehr Frauen da draußen sich einen jüngeren Lover suchen. Und dann mit ihrer Therapeutin darüber reden. Aber vielleicht tun sie's ja, mir fehlt da womöglich nur der Durchblick.
Das einzige, was mich an diesem Film stört, ist der Schluß. Den verstehe ich erstens nicht, und zweitens gefällt er mir nicht.
Naja, womöglich ist das aber Geschacksache. Und es ist definitiv kein Grund, diesen Film zu verpassen.
Wir waren mit 2 Jungs drin, und sogar denen hat's außerirdisch gut gefallen.

Das wandelnde Schloss

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Aus Asien erwartet man bei Zeichentrickfilmen immer etwas Besonderes. Vor allem, dass es etwas völlig anderes ist als ein Hollywood-Zeichentrick.
Das wandelnde Schloss wurde hierzulande glaube ich als Kinderfilm angepriesen.
Naja.
Ich will damit nicht sagen, dass Kinder da nicht rein sollten. Im Gegenteil. Ist mal was völlig anderes als Pokemon etc. Aber wer beim "wandelnden Schloss" etwas wie "Chihiros Reise ins Zauberland" erwartet, wird sich sicherlich wundern.
Klar, auch dieser Film kommt nicht ohne Hexen, Magier und Zauberwesen aus.

Aber welches europäische Märchen verzichtet denn ebenfalls auf so etwas? Eben.
"Das wandelnde Schloss" spielt - denke ich - einmal nicht in Asien, sondern zu meiner Überraschung in Europa (korrigiert mich, wenn ich mich irren sollte), womöglich vor dem Hintergrund eines Krieges. Könnte der 1. Weltkrieg sein, vielleicht (sehr vielleicht) auch noch der zweite, allerdings stimmt einiges nicht ganz.
Aber das ist ebenfalls nicht so wichtig.
Die Geschichte ist insoweit auch für Erwachsene interessant, als dass es sich um eine Liebesgeschichte dreht. Die "Heldin" wird gleich zu Anfang in eine sehr alte Frau verwandelt, die unbeabsichtigt beim schönsten Mann des Königreiches landet.
Natürlich erwartet man nun, dass er sich allmählich in sie verliebt, obwohl sie so alt und hässlich ist... Und so weiter, gutes Vorbild für die Kinder, etc.
Jedoch erwarten den Zuschauer einige interessante Wendungen, bevor die Geschichte zu Ende ist. Mehr will ich gar nicht verraten.
"Das wandelnde Schloss" ist definitiv einer der asiatischen Filme, die trotz des Zeichentricks und des ein wenig auf kindlich getrimmten Inhalts für Erwachsene immer wieder spannend sind.

Harry Potter & der Feuerkelch

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Endlich ein neuer Harry Potter-Film!
Nachdem ich schon unheimlich lange (kam mir zumindest so vor) auf das neuste Buch gewartet hatte, kam dieses Jahr auch der neue Film raus - und zwar die Verfilmung des Bandes Nr. 4.
Ich hatte schon im Vorfeld einiges über diesen Film gehört, gab allerdings nicht viel auf diese Kritiken.
Ich bilde mir meine schlechte Meinung gern selbst. Winking


Da ich auch die anderen HP-Filme im Kino gesehen hatte (klar, hab ich auch alle schon auf DVD), war mir klar, dass es keine 100%ige Verfilmung des Buchstoffes sein kann.
Klar, dafür ist das Buch viel zu dick.
Außerdem kann man ein Buch einfach nicht komplett mit allem verfilmen, dafür ist es ja eben ein Buch und kein Film.
Logisch, oder?
Trotz einiger Änderungen hat mir die Verfilmung unheimlich gut gefallen.
Obwohl laut einiger Kritiken diesmal keine "kleinen Jokes" im Film auftauchen würden, gab es doch für das gesamte Kinopublikum einige unheimlich witzige Szenen.
Auch bin ich überhaupt nicht der Ansicht, dass diesmal die Verfilmung viel zu düster für Kinder ausgefallen wäre. Einerseits gibt das Buch nun einmal den Handlungsverlauf so vor, und andererseits sind die meisten anderen Filme um einiges "düsterer" oder "brutaler" als Harry Potter-Filme das überhaupt jemals sein könnten.

Wallace & Gromit und das Riesenkaninchen

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Endlich sind sie wieder da: die besten Knetmännchen aller Zeiten!
Nach "Alles Käse" und "Unter Schafen" wurde es aber auch endlich mal wieder Zeit für einen W&G-Film. Dass der neue Film sogar "abendfüllend" ist, also "richtig ins Kino kam" ist natürlich noch besser.
W&G-Fans können mit diesem Film endlich mal wieder einen gelungenen Abend im Kino verbringen. Alle, die den englischen Humor schätzen und weniger auf die aktuelle Perfektion abfahren, die derzeit in amerikanischen Trickfilmen um sich greift, werden diesen Film lieben.

Mein Tipp:
Wer alte schwarz-weiß-Gruselfilme mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen...
Kleine Bemerkung am Rande:
Ich würde mir jetzt am Liebsten Knete kaufen und auch so tolle kleine Häschen kneten. Unverständnis? Tja, da kann ich nur sagen: Film ansehen!!!!

Madagascar

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Na also, endlich wieder ein Animations-Film von Dreamworks. Da ich ein totaler Fan von Shrek bin, musste ich mir den natürlich auch ansehen. Außerdem hatten es mir die Pinguine in der Vorschau angetan.
OK, er ist nicht mit Shrek dahingehend zu vergleichen, dass er ständig fiese (aber berechtigte) Seitenhiebe auf Disney ablässt. Aber dennoch sind die Charaktere menschlich-realitätsnah und charmant erdacht.

Logisch, die Pinguine sind der Reißer (Zitat: „Hier ist´s ja voll ätzend.&ldquoWinking. Aber das Nilpferd Gloria ist auch nicht zu verachten, eine echte Powerfrau – und die einzige mit Durchblick. Klar, die anderen sind ja alle Männer…

Extra-Schmankerl:
Wie bei den Animations-Filmen mittlerweile fast Standard, ist der Abspann besonders nett gestaltet. Zwar gibt es hier keine extra gestalteten Outtakes, aber das Disco-Dancing auf „I like to move it“ ist einsame Superspitze.
Super-Dooper-Schmankerl:
Wie immer haben die "Darsteller" ihre Stimmen von tollen Prominenten bekommen. Im deutschen sind das: Bastian Pastewka als Giraffe Melman, Rick Kavanian als Zebra Marty und die Pinguine werden von niemand anderem gesprochen als den Fantastischen Vier.

Mr. & Mrs. Smith

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Um es gleich vorweg zu sagen: Ich war schon immer ein großer Fan von Jennifer Aniston. Daher hab ich von den Gerüchten um Brad Pitt und Angelina Jolie nie viel gehalten und fand allein die Idee, dass er seine Frau wegen Ms. Jolie verlässt, schrecklich.
Naja.
Natürlich wollte ich zuerst auch gar nicht in den Film reingehen. Doch dann traf mich unvorbereitet die Vorschau und ich war sofort begeistert. Hmmm, lag vielleicht auch an Brad Pitt in Shorts. Wer weiß.
Ich persönlich sehe mir gern Actionfilme an (z.B. großer Fan von „Stirb langsam&ldquoWinking. Besonders, wenn es Actionkomödien sind (wie z.B. die „Lethal Weapon“-Reihe). Und dieser Film passt perfekt in mein Fan-Schema.

Es ist kaum zu glauben, dass man so viel lachen kann in einem Film, in dem reihenweise Leute niedergeballert werden. Eigentlich steht auch gar nicht die Action so sehr im Vordergrund, obwohl diese wirklich toll choreographiert ist, sondern vielmehr das ständige Gekabbel zwischen den Eheleuten Smith.

Ich habe letztens irgendwo gelesen, dass man diesen Film als eine Art „Rosenkrieg“ mit scharfen Waffen sehen kann. Stimmt zum Teil, da sich das Paar wirklich herrlich versucht niederzumähen. Dennoch – und das kann ich bestimmt schon verraten – stimmt das Ende nicht mit dem Rosenkrieg überein. Für Nicht-Kenner des „Rosenkrieges“: Die beiden sterben nicht.

Star Wars - Episode 3

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Ja, ich war gleich zweimal drin. Ja. Und ich würde es bestimmt wieder tun.
Früher war ich kein großer Fan der Star Wars-Reihe (siehe Besprechung der Episoden IV-VI). Und die neuen Episoden waren natürlich ganz anders als die alten. Schon allein deswegen, weil Han Solo noch gar nicht geboren ist (bin kein großer Luke Skywalker-Fan).
Dennoch bin ich wie bekloppt in alle neuen Filme reingerannt.
Ich mochte sie alle. Ich verstehe bis heute nicht ganz, warum „eingefleischte Fans“ die nicht mochten. Und was bin ich? Eine spät Bekehrte?
Hmmm.
OK, die Dialoge waren in Episode II nicht so der Brüller. Aber das kann man über locker 80% aller Hollywood-Schinken sagen.

Ich war gleich zu Anfang begeistert von der tollen Weltraum-Action. Wow, wow, wow. Sowas muss man auf Leinwand gesehen haben. Tipp von mir: geht nie mit Piloten rein. Von denen bekam ich gleich zu hören „Angeber“… (Gruß an Sven und Thomas an dieser Stelle).
R2 ist klasse. Das ganze Kino hat schallend gelacht, als er einem Droiden einen Stromschlag verpasste und dieser ihn feste zurücktrat mit dem Spruch „spinnst du?“. Jaja. Ich will auch so einen.
Soweit: Ja, der Film hat – wie alle Star Wars – viele kleine Witzchen eingebaut. Und ich wette, wenn ich ihn mir noch ein paar Mal ansehe, finde ich noch welche.
Ich gebe zu, am Ende hab ich geweint. Ganz schrecklich. Es ist einfach furchtbar, dass Anakin so böse wird und Padme damit so quält.
Aber zeigt das nicht, wie durchdacht diese Szenen sind und wie realistisch?
Jahaaa.
Zum Schluss:
Episode 3 ansehen ist ähnlich wie Titanic ansehen. Jeder weiß, wie´s ausgeht. Da geht kein Weg dran vorbei. Anakin wird Darth Vader, Padme stirbt, Joda und Obi-Wan gehen in die Verbannung, die Zwillinge werden getrennt… Usw., usw.
Trotzdem ist der Film bis zum Schluss spannend.

7 Zwerge

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Ich mag Komödien. Ich mag deutsche Komödien. Ich mag Otto Waalkes.
Aber dieser Film? Hmmm, mal überlegen.

OK, er ist wirklich witzig. Nina Hagen ist die personifizierte böse Königin, wieso ist da nicht schon früher einer drauf gekommen? Perfekte Besetzung, wirklich.

Klar, Martin Schneider ist toll als Speedy – außerdem muss man ihn als gebürtiger Hesse einfach mögen. Auch Boris Aljinovic, den ich bisher noch gar nicht kannte (?), ist zum kreischen. Oder Rüdiger Hoffmann als Zauberspiegel! Da überlegt man glatt, ob man nicht auch so einen haben will… Große Klasse auch: der weiße Helge. Zitat: „Werft den Ring ins Feuer.“
Mehr verrate ich nicht.

Im Großen und Ganzen ein witziger Film, allerdings kein echter Meilenstein der deutschen Kino-Spaß-Kultur. Aber davon gibt’s ja noch mehr. Und die sind nicht von Otto. Denn der ist ja eigentlich echt super.
Bemerkung am Rande:
Ich hab in einem Forum eine echt miese Rezension gelesen. Da beschwert sich jemand, dieser Film sei „rassistisch, sexistisch und beleidigend schlecht“. Der Wortwitz zwischen „Jäger“ und „Neger“ wäre kaum zu ertragen („rassistisch&ldquoWinking, der Spruch von wegen „Ich kann keine Frauen schlagen“ wäre total gemein („sexistisch&ldquoWinking und alles in allem wäre das alles ziemlicher Müll.
Bei „rassistisch“ dachte ich noch, der Schreiber wäre ein Ami.
Bei „sexistisch“ dachte ich, es handle sich um eine Frau.
Aber von wegen: alles deutsch.
Tja, so eine Rezension hat der Film nicht verdient. Ich wage zu bezweifeln, dass sich jemand etwas rassistisches dabei gedacht hat (mir ist das nicht mal aufgefallen, ich fand’s nur witzig. Immerhin sind wir eine Nation von Nuschlern, oder? Da kann man sich ja mal verhören&hellipWinking. Und der Witz mit dem Frauen schlagen…? Ich bin eine Frau und fand’s witzig. Es geht ja nicht darum, eine Frau zu misshandeln. Aber mal im Ernst: wenn ein kleiner Junge von einer bösen alten Tante die Zauberlampe weggenommen bekommt (Achtung: Filmszene), da wird er ihr dochmal gegen’s Schienbein treten dürfen, oder???

Die Unglaublichen

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Wie schon öfter erwähnt, bin ich der totale Fan von Zeichentrick- und Animations-Filmen. Von Superhelden sowieso.
Also ist ein Animationsfilm über Superhelden genau das Richtige für mich.
Die Story werde ich hier nicht ausbreiten, ich gehe davon aus, dass diejenigen, die den Film noch nicht kennen, entweder schon mal von der Story gehört haben oder es gar nicht wollen…

Als ich einen Kollegen fragte, welcher Held sein Lieblings-Unglaublicher wäre (ich war damals noch nicht drin gewesen – Schande über mich), antwortete er: „Jack-Jack“.
OK, hab ich nicht kapiert.
Aber nur solange ich den Film noch nicht gesehen hatte. Jetzt bin ich voll seiner Meinung. Winking

The Italian Job

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Erinnert sich irgendjemand noch daran, dass Mark Wahlberg mal Marky Mark war?
Tja, ich bin so eine alte Nuss, ich kann mich da noch gut dran erinnern. Er war aber auch nicht schlecht als Unterhosen-Model für Calvin Klein.
Hach ja. Damals wollten wir alle so ein Poster.
Tja, die Zeiten sind vorbei. Ich vermisse sie nicht, denn jetzt ist er irgendwie noch besser. Zwar nicht mehr ganz so ausgezogen wie früher, aber er sieht immer noch unverschämt gut aus. Und anscheinend ist er kein so schlechter Schauspieler. Ich seh mir seine Filme zumindest gern an.
Ich hab mir schon immer gern Filme angesehen, in denen irgendein großer Coup durchgezogen wird. Da gibt’s ja auch ein paar schöne alte Schinken zu dem Thema.
 

Hier wird gleich zu Anfang eine riesige Menge an Goldbarren geklaut. Klappt alles gut – bis auf den fiesen Kollegen Steve (Edward Norton, dem nimmt man gern den Bösewicht ab). Der will den Schotter nämlich selbst behalten, und natürlich die anderen ausschalten.
Logisch, das klappt nicht.

Aber die wollen jetzt natürlich alles wieder zurückholen.
Das einer beklaut werden soll, der selbst ein Dieb ist, und der im Verlauf des Films auch noch rauskriegt, dass er bestohlen werden soll und seinerseits die Ganoven reinlegen will – klingt klasse. 
Ist es auch.
Besonders liebe ich die Mini-Verfolgungs-Jagd.
Ja, ich habe ein Faible für das Auto, warum?
OK, den Film hat’s schon mal gegeben.
Na und? Wenigstens endlich mal eine Neuauflage, die richtig gut ist.